Wann spricht man von LRS?

Als Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) bezeichnet man durch besondere Umstände, z.B.  physische Ursachen wie lange Krankheit, eingeschränktes Hör-/ Sehvermögen, familiäre Ursachen, Unterrichtsmethoden, Lerndefizite etc., erworbene Probleme beim Schreiben und Lesen, die vorübergehend auftreten. 

 

Äußert sich durch

  • keine/seltene Unaufmerksamkeit
  • keine differenten Sinneswahrnehmungen
  • Fehler beim Lesen und/ oder Schreiben

Förderung

Beim LRS-Kind genügt es zumeist, wenn die Ereignisse, welche die LRS hervorgerufen haben, in geregelte Bahnen geleitet werden und ein ausgiebiges Üben im Symptombereich stattfindet, damit sich Verbesserungen einstellen.