"Hinter jedem erfolgreichen legasthenen oder dyskalkulen Menschen steht eine Person, die ihn versteht!“ Dr. Astrid Kopp-Duller, 1998                                 


Schreib-, Lese- oder Rechenprobleme sind  selten krankheitsbedingt. 

Diese Menschen, schätzungsweise 5 bis 15%, stellen hohe Anforderungen an Spezialisten, welche mit ihnen auf pädagogisch-didaktischer Ebene arbeiten.

Tatsache ist, und dies beweist die Praxis eindrucksvoll, dass auch Betroffene das Schreiben, Lesen und Rechnen ausreichend erlernen können.

Dies wird ermöglicht durch spezialisierte Pädagogen, die den Anforderungen legasthener Menschen, durch eine individuelle und gezielte Förderung, gerecht werden.


Schulische Standardmethoden sind  nicht ausreichend.

Die besondere Informationsverarbeitung und die damit verbundene besondere Lernfähigkeit von legasthenen Menschen führen dazu, dass die Betroffenen mit den in den Schulen angebotenen Standardmethoden alleine das Schreiben, Lesen oder Rechnen nicht ausreichend erlernen können.